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Wandern am Breitenberg Zur Ostlerhütte (1838 m) Die Ostlerhütte befindet sich im bayerischen Teil der Tannheimer Berge und thront am Breitenberg-Gipfel. Die Hütte hält das ganze Jahr über ihre Pforten geöffnet und ist als Ausflugsziel sehr beliebt. Von der Bergstation der Breitenbergbahn lässt sich die Ostlerhütte innerhalb von 1 ½ Stunden erreichen. Unter Zuhilfenahme des Sessellifts der Hochalpbahn verkürzt sich die Anstiegszeit sogar auf 30 Minuten. Wer es gerne ruhiger hat und auf Aufstiegshilfen verzichten möchte, der kann vom Parkplatz in der Nähe von Fallmühle in 2 ½ Stunden zur Hütte hinauf wandern. Von der Terrasse der Ostlerhütte kann man eine herrliche Aussicht auf die Tannheimer und Allgäuer Bergwelt genießen. Besonders schön ist der Nahblick auf den markanten Aggenstein, der von der Hütte in einem einstündigen Übergang erreicht werden kann. Aufstiege:  1. Von der Bergstation der Breitenbergbahn in 1 ½ Stunden (380 Höhenmeter)  2. Von der Bergstation des Hochalpbahn-Sessellifts (Anschluss an der Breitenbergbahn-Bergstation) in 30 Minuten (160 Höhenmeter)  3. Vom Parkplatz bei Fallmühle in 2 ½ bis 2 ¾ Stunden (900 Höhenmeter) Aggenstein, 1987m Los gehts an der Talstation der Breitenbergbahn. Richtung Berg kommen wir gleich auf den Wanderweg, der uns nach ca. 500m zur einer Kreuzung bringt. Die erste rechts führt über die Bergstation der Breitenbergbahn hinauf zum Aggenstein, und die zweite rechts führt uns über die Bad Kissinger Hütte (ehemals Pfrontner Haus) und die Reichenbachklamm zum Ziel. Wir haben die zweite recht gewählt. Jetzt gehts durch den Wald und immer am Tobel entlang weiter hinauf. Nach ca. 1 Stunde kommen wir auf einer Lichtung, die wir durchschreiten. Am Schlepplift vorbei bringt uns der Weg jetzt schell bis zur sog. Diensthütte Doch vorher heißt es Augen auf! In den Geröllhängen, die direkt vor uns herunterkommen, verstecken sich oft zahlreiche Gemsen. Jetzt geht es relativ steil den Hang weiter hinauf bis wir schließlich auf dem Grat stehen und die Bad Kissinger Hütte rechter Hand schon an ihren Fahnen erkennen. Rechts an der Hütte vorbei führt der Weg weiter zum Aggenstein. In mehr oder weniger steilen Serpentinen schlängelt sich der Weg hinauf. Am letzte Stück vor dem Gipfel wirds ein bißchen kraxlig. Der Weg ist hier auch drahtseilgesichert. Allerdings kommt es hier relativ oft zu Staus, da es auch leider immer wieder Berggänger gibt, die meinen, überall mit Turnschuhen rauf zu kommen - obwohl sie an manchen Stellen einfach nichts verloren haben! Bei schönem Wetter kann man vom Aggenstein einen wunderbaren Rundumblick genießen. Von der Zugspitze über Gimpel, Rote Flüh bis zum Hochvogel und Hohen Ifen ist alles dabei! Am Abstieg haben wir wieder mehrere Möglichkeiten. Entweder den gleichen weg zurück, oder über den Breitenberg, oder über einen Weg unterhalb der Bahn. Wir haben uns für den Weg unterhalb der Bahn entschieden. Dazu biegen wir nach dem Kletterstück am Gipfel links ab und folgen dem steilen Weg abwärts Richtung Bahn. Hier kann man sich dann immer noch entseiden, welchen weiteren Weg man einschlägt oder sogar mit der Bahn fahren. Vor der Bergstation der Bahn biegt unser Weg rechts ab und führt und in schier nicht enden wollenden Serpentinen wieder ins Tal. Gehzeit: Auf- und Abstieg jeweils ca. 3 Stunden Schönkahler (1688 m) Eine leichte Bergtour steht mit dem Schönkahler auf dem Programm. Über seinen Gipfel verläuft die Landesgrenze, die man beim Aufstieg überschreiten muß. Ausgangspunkt für die gemütliche Bergwanderung auf den Schönkahler in den Allgäuer Alpen ist der Ort Zöblen im Tannheimer Tal. Von Zöblen kann man die 200 Höhenmeter zum Berghotel Zugspitzblick zu Fuß oder mit dem PKW auf asfaltierter, schmaler und steiler Bergstraße überwinden. Parkmöglichkeit beim Berghotel Zugspitzblick. Man sollte beim Berghotel Zugspitzblick jedoch nicht nur sein Auto abstellen (das ist bislang kostenlos möglich), sondern auch nach der Tour einkehren! Wie der Name Schönkahler schon sagt, ist der Gipfel schön kahl, also ohne großen Baumbestand, der die Aussicht rundum beeinträchtigen könnte. Umso schöner und beeindruckender ist die Gipfelschau! Hinsetzen und die Augen wandern lassen ...  Charakter: Leichte Genußwanderung über Forststraßen und gute Wanderwege  Talort: Zöblen (1.087 m) im Tannheimer Tal  Gehzeiten: Zugspitzblick - Schönkahler ca. 1 1/2 - 2 Stunden Weitere Touren auf den Schönkahler Ausgangspunkt: 1. Wanderparkplatz Schönkahler (1000 m) an der Achtalstraße zwischen Pfronten-Steinach und Grän, südwestlich von Pfronten. Der Ausgangspunkt (A) befindet sich 6 km nach der Abzweigung ins Achtal. 2. Es ist aber auch möglich den Endpunkt (B) – nach 3,8 km - als Ausgangspunkt zu wählen (Parkplatz Breitenberg / Ostlerhütte, 975 m) oder zumindest hier ein Fahrrad zu deponieren. Route: Von (A) auf dem breiten Wirtschaftsweg über die Wiese zum Berg und nach rechts über eine Brücke. Eine Abzweigung lässt man links liegen und wandert auf der Straße in Kehren über die Wiese hinauf zum Wald. Noch 100 m bleibt man auf der Straße, dann findet man die beschilderte Abzweigung nach links zum Schönkahler. Auf einem alten Karrenweg quert man nun die Waldhänge nach Südosten. Etwa 300 m nach der Grenze dreht die Route nach Südwesten und trifft anschließend auf eine Forststraße. Hier rechts weiter und in Serpentinen durch wenig reizvolles Wiederaufforstungsgebiet bis zur Schönkahler Alm (1456 m, auch Pfrontener Alpe) in herrlichem Wiesengelände. Ein Schild weist einem die Richtung: genau nach Westen geht es über einen schmalen Wiesenpfad empor. Erst kurz unterm breiten Kammrücken wird der Weg deutlicher, doch dann sind es wieder nur noch Trittspuren, die einen über den breiten Wiesenrücken nach Norden zum Gipfel leiten. Abstieg: Um eine Rundtour zu machen, steigt man auf dem Anstiegsweg bis zur Schönkahler Alm ab. Dann aber folgt man dem Schild „Bärenmoosalm“ Richtung Norden und wandert auf schwachem Pfad über die flache Wiese in den Wald hinein. Hier quert der Steig nun landschaftlich reizvoll unter dem Schönkahler hindurch nach Norden und später Nordwesten in einen kleinen Sattel. Die Abzweigung lässt man an dieser Stelle links liegen und steigt geradewegs empor. Der Gegenanstieg führt zwischen Vorderem und Hinterem Ächsele hindurch. Nach einer Querung nach Osten geht es auf teilweise steilem Pfad hinunter bis man letztendlich auf eine Forststraße trifft. Auf ihr nach rechts. Bei der gleich folgenden querlaufenden Straße erneut nach rechts oben. Schon kommt die nächste Abzweigungsmöglichkeit; hier links auf der Straße weiter. Eine Abzweigung nach rechts ignoriert man und erreicht so die Bärenmoosalpe (1270 m). Auf der Straße an ihr vorbei und hinunter bis zur Abzweigung ins Himmelreich. Nun nach rechts Richtung Gasthof Fallmühle. Auf dem schottrigen Karrenweg hinunter ins Tal. Hier trifft man auf eine für den öffentlichen Verkehr gesperrten asphaltierten Straße. Will man zum Punkt (A) folgt man ihr nach rechts und wandert ca. 2 km zum Ausgangspunkt. Will man zum Punkt (B), geht man links und findet nach ca. 350 m eine Abzweigung (Schild „Ostlerhütte / Breitenberg“) nach rechts oben. Nur ein paar Meter hinauf, dann steht man oben an der großen Straße bei Punkt (B). Charakter / Schwierigkeit: Einfache Bergwanderung (Rundtour) mit wunderschönen Passagen im Gipfelbereich und auf der Querung zur Bärenmoosalpe. Hier geht es über kleine Pfade und Steige. Ein Wermutstropfen ist allerdings das Forststraßen-Intermezzo durch die Wiederaufforstung hinauf zur Pfrontener Alpe. Herrliches Almgelände und anschließend ein wirklich schöner Gipfelblick entschädigen für diese halbstündige Passage. Gehzeit: Aufstieg: gut 2 Stunden ab (A); Abstieg: gut 2 Std. bis (B); für den Wegabschnitt zwischen Punkt (A) und (B) muss ½ Stunde gerechnet werden. Einkehr ist auf der Bärenmoosalpe (1270 m), während der Weidesaison bewirtschaftet möglich. Es gibt Erfrischungsgetränke und einfache Brotzeiten.
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