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Kommen Sie mit zu einem Ausflug in die Geschichte der Wittelsbacher Dynastie Direkt am Alpsee,  unterhalb der beiden Königsschlössern, liegt im einstigen Firstclass Hotel „Alpenrose“, das Museum der bayerischen Könige. Die Ausstellung, für die modernste Museumstechnik verwendet wurde, bietet Einblicke in die viele Jahrhunderte zurückreichende Geschichte des Hauses Wittelsbach. Der Schwerpunkt des Museums liegt auf der Bedeutung der Königsschlösser und ihrer Erbauer, König Maximilian II. und sein Sohn König Ludwig II.  Faszinierende Ausblicke in die umgebende Landschaft und auf die Schlösser, subtiler Medieneinsatz und raumgreifende Inszenierungen prägen die Ausstellung und lassen die vielen kostbaren Originale aufschlussreich und lebendig erzählen.   1000 qm Zeitgeschichte Kleine Sonderausstellungen und – veranstaltungen im Foyer des Hauses mit dem anschließenden Palmenhaus machen das Haus zu einem lebendigen Ort. Das Restaurant und das Museumscafé mit einer Gartenterrasse auf der Seeseite sind ein idealer Ort der Begegnung und des Verweilens und geben den Blick auf den Alpsee und die Bergkulisse frei. Der „begehbare Stammbaum“ zeigt, dass die Wittelsbacher zu den ältesten Dynastien Europas zählen. Bayern unter den Wittelsbachern sowie die Kunstsammlungen der Familie sind weitere Themen, die eng mit der Geschichte des Königshauses verbunden sind. Der Rundgang schließt mit dem Ende der Monarchie und der Geschichte des Hauses bis in unsere Zeit. Die rund 1.000 qm große Ausstellungsfläche mit kostbaren Exponaten und modernster, interaktiver Museumstechnik bietet einen Rundgang mit zahlreichen Möglichkeiten, die verschiedenen Themen zu vertiefen. Dadurch wird den Bedürfnissen der Besucher Rechnung getragen. Öffnungszeiten ab 23.03.2013 täglich 09.00 – 19.00 Uhr und ab 16.10.2013 täglich 10.00 – 18.00 Uhr. Der Besuch des Museums ist jederzeit auch ohne gebuchte Tour möglich.
St. Coloman Wallfahrtskirche Der heilige Coloman war um die Jahrtausendwende ein irischer Pilger (ob auch Königssohn ist nicht sicher...), über den in ca. 80 Handschriften berichtet wird... Nach Überlieferung soll er an der Stelle gerastet haben, an der jetzt die Schwangauer Colomans-Kirche steht... Wann genau die erste kleine Colomankapelle errichtet wurde ist leider unbekannt... Gegen Ende des 15. Jahrhunderts ist die gotische Kapelle wohl erweitert, wenn nicht sogar neu gebaut worden; denn am 8. August 1495 gab ihr Weihbischof Johann von Augsburg die kirchliche Weihe. An der Stelle der heutigen Kirche stand ursprünglich eine kleine Feldkapelle, die wohl auf das 15. Jahrhundert zurückging. Unter dem Füssener Maurermeister Hieronymus Vogler begann ab 1673 der Neubau des erhaltenen Gotteshauses. Bereits 1671 hatte der Wessobrunner Stuckator Johann Schmuzer einen Bauentwurf vorgelegt, nach dem die Bauarbeiten ausgeführt wurden. Der Bau war 1678 abgeschlossen. 1682 entstand noch der Turm an der Westseite des Langchores. Die Weihe erfolgte erst 1685 zusammen mit Schmuzers Frau-am-Berg Kirche in Füssen. Das Vorzeichen (Vorbau vor der Fassade) kam 1714 hinzu. 1719 wurde eine erste Renovierung der Wallfahrtskirche durchgeführt. Weitere Erhaltungsmaßnahmen sind aus den Jahren 1836/1837, 1953 und 1977 (Außensanierung) überliefert. Die Kirche liegt abseits von Schwangau auf freiem Feld. Die gestuften Strebepfeiler erwecken den Eindruck eines barockisierten spätgotischen Baukörpers, der jedoch tatsächlich erst in der Barockzeit entstand. Der mittelalterliche Eindruck wird durch die niedrige Mauer (1684) um den ehemaligen Pestfriedhof von 1635/1636 verstärkt. Der östlich des Gotteshauses gelegene Gottesacker ist im Nordosten durch ein kleines Rundtürmchen bewehrt. Der lang gestreckte Außenbau wird durch die Strebepfeiler und doppelte Fensterreihen gegliedert. Der Chor ist stark eingezogen, also schmäler als das Langhaus, das von einem ziegelgedeckten Satteldach abgeschlossen wird. Das Chordach ist um etwa ein Drittel erniedrigt. Der eigentliche Chor schließt gerade. In seiner Flucht ist die dreiseitig geschlossene Sakristei angefügt, so dass der Chorbau ungewöhnlich langgestreckt erscheint. Der hohe Turm trägt eine Zwiebelhaube unter dem Achteck des Obergeschosses. Der Unterbau ist quadratisch und wird nur durch schmale Lichtschlitze unterbrochen. Innenraum Das Langhaus umfasst fünf Joche, die von einer Stichkappentonne überspannt werden. Zwischen den Fenstern gliedern Pilaster die Wände. Die Rund- werden durch ein kräftiges Gesims von den unteren Ovalfenstern getrennt. Die reiche Stuckdekoration Johann Schmuzers überzieht Decken und Wände. Man erkennt Fruchtgehänge, Engel, Muschel- und Blattwerkdekorationen. Die Stuckmarmoraltäre des Wessobrunner Meisters sind in Rot und Weiß gehalten. Sie übernehmen die Dekorationsformen der Stuckaturen und verschleifen so den Übergang zwischen Langhaus und Chorraum. Der mächtige Hochaltar mit seinem dreifachen Säulenaufbau trägt ein gemaltes Altarblatt mit der Darstellung des hl. Coloman mit der Hl. Dreifaltigkeit (Bartholomäus Bernhardt). Die Nebenaltäre entsprechen in ihrem Aufbau dem Hauptaltar. Die Altarblätter Bernhardts zeigen im Norden die Glorie des hl. Magnus, im Süden die hll. Cosmas und Damian. Der ungefasste (unbemalte) Kanzelkorb stammt aus der Erbauungszeit. Als Schöpfer ist Georg Fischer überliefert.
Kirche St. Coloman, im Hintergrund der Berg Säuling und das Schloss Neuschwanstein
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